Dr. Stephanie Bialluch-von Allwörden und Benjamin von Allwörden haben auf dem 20. GründerGespräch in Berlin in der Kulturbrauerei vor 170 geförderten Gründern über die Möglichkeit virtueller Beteiligungen als Gegenleistung für Technologie- und Forschungstransfer von Hochschulen an Ausgründungen gesprochen.

Das GründerGespräch ist eine Veranstaltung für Gründer und Startups, die vom EXIST-Programm des Forschungszentrums Jülich und des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert werden. Nachdem VON ALLWÖRDEN Rechtsanwälte bereits an einem Workshop zum Thema virtuelle Beteiligungen im Bundeswirtschaftsministerium im Mai mitgewirkt hatten, wurden die Ergebnisse der vom Bundesministerium und dem Forschungszentrum Jülich in Auftrag gegebenen Erstellung von Musterverträgen nun gegenüber den EXIST-geförderten Gründern vorgestellt.

VON ALLWÖRDEN Rechtsanwälte sind sehr engagiert im Bereich der rechtlichen Begleitung von Technologie- und Forschungstransfer sowie der Beratung von Startups und Gründern.

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